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Bild: rbb/Nadine Kreuzahler

Interview | Umstrittene Ausstellung in Kreuzberg
Künstler Scott Holmquist plant ein Denkmal für Drogendealer
27.12.17 | 08:28 Uhr

Es war das kulturelle Aufregerthema im November: Scott Holmquists Ausstellung über Drogendealer in Kreuzberg. Jetzt plant Holmquist den nächsten Coup: Bald will er ein knapp vier Meter hohes Denkmal für Drogendealer enthüllen.


19 Kommentare

"Andere Heimaten - Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks", so nüchtern ist der Titel der Ausstellung im Friedrichshain-Kreuzberg Museum. Die Diskussion darum kochte dagegen schon im Vorfeld hoch. Die Ausstellung glorifiziere die Arbeit der Drogendealer, so die häufige Kritik. Konzipiert hat die Ausstellung der amerikanisch-französische Konzeptkünstler Scott Holmquist, der seit 2011 in Berlin lebt.


rbb|24:Herr Holmquist, die Hälfte der Ausstellungszeit ist bereits vorüber. Wie kam sie in den ersten sechs Wochen an?

Scott Holmquist: Die Ausstellung läuft gut. Am Wochenende kommen im Schnitt 200 Besucher. Das sind vier Mal so viele wie gewöhnlich bei diesen temporären Ausstellungen. Die Meisten Leute sind begeistert. Mamnchal, aber sehr selten, ärgert sich jemand, ist ein bisschen sauer. Einmal sagte ein Mann, dass die Ausstellung nicht interessant sei, weil nicht erklärt wird, warum die Menschen Dealer sind. Andere sagten: Man sollte über Dealer keine Ausstellung machen, denn sie seien Straftäter. Sie finden, wenn Kunst über Dealer gemacht wird, dann sollte es gegen diese Dealer sein. Aber das macht für mich keinen Sinn. Die Haltung hier ist neutral.


Trotzdem kam es zu regeirechten Anfeindungen. Sie wurden bedroht und es musste Sicherheitspersonal vor die Eingangstüren Ihrer Ausstellung gestellt werden...

Weil es Leute gab, die uns per Telefon bedroht haben. Unter den ersten Besuchern war ein sehr kräftiger Mann, dem ich hier bei der Ausstellung über den Weg gelaufen bin. Ich habe ihm höflich "Guten Abend" gesagt, und er hat mir voller Hass in die Augen geschaut und nur einen zischenden Laut gemacht, wie eine Schlange. Da war es dann gut, dass es später Sicherheitsleute gab, denn wir wussten ja nicht, ob noch Menschen von außen kommen, die uns Gewalt zufügen wollen. Die Entscheidung für die Sicherheitsleute war heftig, aber okay. Ich hatte keine Angst, aber erlebt hatte ich so etwas auch noch nie.

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Eine Ausstellung über Drogendealer in Berliner Parks sorgt schon im Vorfeld für Aufregung. "Andere Heimaten" würde das Thema Drogen glorifizieren, so die Kritik aus Politik und Medien. Die Kulturstadträtin aber hält tapfer dagegen. Von Nadine Kreuzahler



Hatten Sie mit Bedrohungen gerechnet?

Es gibt zwei Themen, die sehr kritisch sind: Das eine ist das Drogendealen, das andere ist Rassismus. Zusammen verstärken sie sich, weil sich der Rassismus hinter dem Hass gegen die Drogendealer verstecken kann. Und dieser Rassismus kann dann explodieren, unter dem Schutzmantel des erlaubten Hasses gegen die Drogendealer. Dass es sich aufgeheizt hat, hat mich also nicht überrascht, nur dass es schon mit der bloßen Ankündigung zur Ausstellung bereits begann. Denn unsere Ankündigung war ganz neutral, bis aud meine eigene Stellungnahme.


Sie sprechen Ihre Beschreibung der Drogendealer als "tapfer" und "unerschrocken" an, die die Kontroverse Ins Rollen brachte. Warum haben Sie gerade diese Worte gewählt?

Mit "tapfer" und "unerschrocken" meinte ich vor allem den physischen Schmerz, dem die Drogenverkäufer ausgesetzt sind, wenn sie bei Wind und Wetter Drogen verkaufen. Aber auch die Angst vor der Polizei, oder Angriffen. Sicher sind manche der Drogenverkäufer auch böse, aber es gibt in jedem Bereich böse Menschen.


War Ihnen bereits vor der Recherche klar, dass Sie nach Ihrer Ansicht zu private Informationen über die Drogendealer nicht preisgeben wollen oder haben Sie erst während der Recherche gemerkt, dass es schwierig ist, an diese Informationen heranzukommen?

Ich arbeite seit zwanzig Jahren zu solchen Themen, und ich habe mir einst versprochen, dass ich keine persönlichen Geschichten suche. Außerdem wollte ich die Belastung für die Drogendealer nicht noch größer machen. Für mich war ein respektvoller Austausch wichtig: Ich habe ihnen versprochen, ihre Privatspähre nicht anzutasten.


War Ihnen bereits vor der Recherche klar, dass Sie nach Ihrer Ansicht zu private Informationen über die Drogendealer nicht preisgeben wollen oder haben Sie erst während der Recherche gemerkt, dass es schwierig ist, an diese Informationen heranzukommen?

Ich arbeite seit zwanzig Jahren zu solchen Themen, und ich habe mir einst versprochen, dass ich keine persönlichen Geschichten suche. Außerdem wollte ich die Belastung für die Drogendealer nicht noch größer machen. Für mich war ein respektvoller Austausch wichtig: Ich habe ihnen versprochen, ihre Privatspähre nicht anzutasten.


Hat Sie die Debatte um Ihre Ausstellung abgeschreckt?

Nein, und diese Ausstellung ist auch nur ein Teil eines langen Kunstprojekts. Der nächste Schritt kommt Ende Februar, Anfang März. Dann will ich eine knapp vier Meter große, bronze-artige Statue als Denkmal für die Drogendealer enthüllen.


Ein Denkmal für die Drogendealer? Wie soll das aussehen?

Die Statue ist eine Collage: Sie besteht zu einem Teil aus einer Kopie des roten Matrosen, der im Volspark Friedrichshain auf dem Friedhof der Märzgefallenen steht. Seinen Körper habe ich digital kopiert. Den Kopf nehme ich von jemand anderen, das will ich aber noch nicht verraten. Statt des Gewehrs hält die Statue ein Handy in der Hand. Die Statue ist ganz klassisch gehalten, heroisch. Sie soll draußen stehen.


Warum haben Sie den Körper des roten Matrosen, eines Revolutionären, als Vorlage ausgewählt?

Die Revolution von 1918/19 hat die deutsche Republik geschaffen, und ich finde das sehr passend, denn es war revolutionär. Dazu kommt, dass sie am Ende nicht vollends erfolgreich verlief...


Der Matrosenaufstand beendete den ersten Weltkrieg, doch die sozialistischen Ideen schelterten in der Folge an der Niederschlagung des Spartakusaufstands...

... ein Teil hat funktionert und ein Teil wiederrum nicht. Es ist ein komplizierter Teil der deutschen Geschicte, und deswegen find ich es als Vorlage perfekt! Denn die Diskussion um Drogen ist auch kompliziert. Gleichzeitig ist es meiner Meinung nach auch eine leicht zu verstehende Kunstdarstellung.


Der Drogendealer als Revoluzzer? Welche Art der Revolution haben Sie da Im Sinn?

Ich habe über Jahre hinweg beobachtet, wie ganz normale Leute ihr Cannabis im Park kaufen. Und ich meine nicht die Touristen, ich meine Mamas, alte Damen, Studenten, Paare, alle möglichen.


INFOS IM NETZ

fhxb-museum.de
Alle Infos zur Ausstellung im FHXB Museum

Ausstellung "Andere Heimaten: Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks"

Wo: FHXB Friedrichshain-
Kreuzberg Museum,
Adabeltstraße 95A, 10999
Berlin-Kreuzberg


Wann: noch bis 14. Januar






Also geht es Ihnen mit diesem Denkmal um die Drogenlegalisierung?

Nehmen Sie zum Beispiel LSD: Es ist aus meiner Sicht ein wichtiges Werkzeug, das nicht nur ich genommen habe, sondern viele Menschen. Es ist ein wichtiges Rauschmittel in unserem Jahrhundert. Es hat viele Veränderungen in Kunst, in Wissenschaft, in den Computerwissenschaften hervorgebracht. Und heute und hier können wir es nicht legal benutzen. Aber ich hoffe und glaube, dass sich das ändern wird. Und das ist die Revolution.


Mit Blick auf die tells heftigen Erfahrungen, die Sie mit der aktuellen Ausstellung medial und gesellchaftlich gemacht haben: Wie, denken Sie, wird die Resonanz sein, wenn dieses Mal die deutsche Geschichte herangezogen wird?

Die Statue soll keine Dauerinstallation sein, sondern nur ganz kurz stehen bleiben. Vielleicht kriegen wir auch ein bisschen Ärger. Vielleicht wird sie beschmiert. Eigentlich sollte die Statue ein Teil dieser Ausstellung sein, das haben wir dann aber gelassen, weil mit der aktuellen Ausstellung genug los war.


Rechnen Sie wieder mit einer so großen Kontroverse, wie zu Beginn Ihrer aktuellen Ausstellung?

Nein, nicht so viel, denn es wäre sehr schnell wieder vorbei. Ich glaube, die Leute haben genug geschrien.

Das Interview führte Tom Garus







19 KOMMENTARE
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19.Lotte | Samstag, 30.12.2017 | 12:49 Uhr
Antwort auf [gast] vom 27.12.2017 um 21:02

Nun dann werde ich mir zumindest mal erst d.Versanstaltung anschauen gehen. Im übrigen zwingt Sie niemand, sich solch eine "Aktion" anzuschauen. Ihre Meinung hierzu ist unerheblich u.nicht dienlich, eher zum Nachdenken anregend.
Antworten

18.Sabrina | Berlin | Samstag, 30.12.2017 | 11:38 Uhr
Ein Mahnmal für Drogentote und andere Drogenopfer - ich denke an Müllrose - wäre sinnvoller.
Antworten

17.Klunker | Samstag, 30.12.2017 | 11:37 Uhr
Diese Ausstellung baut auf Provokation. Ein Hipster, unabhängig, mit vielen wirren Ideen. Mit bildender Kunst hat das reichlich wenig zu tun, sondern mit Freiheit, der Freiheit des Geldes alles machen zu können.
Antworten

16.G.Schnitt | Berlin | Freitag, 29.12.2017 | 09:22 Uhr
Ich finde es berechtigt und interessant sich über den Hergang und die Folgen von Vertreibung Gedanken zu machen. Bildende Kunst ist eine Möglichkeit sich zum Zeitgeschehen in Position zu setzen. Leider vermisse ich Qualitäten, die einer Auseinandersetzung auf ästhetischer Ebene entsprechen. Wo bringt sich der Autor dieser Ausstellung ein, wo transferiert er seine Wahrnehmung zum Thema? Sein eigener Drogenkonsum finde ebenfalls keinen Ausdruck. Alles ziemlich ordentlich und berechnend. Das Interview zeigt, dass er lediglich illustriert und das ungenau, weil er wichtige Aspekte der Tätigkeit als Dealer auspart, weil unbequem und hintergründig. Wir leben in einer Zeit wo wenig Inhalt und Wuchtigtuerei ausreicht um Gehör zu finden. Kopieren und Aktionismus reichen um beachtet zu werden. Darüber nachzudenken wäre kulturbildend. Was macht uns für peinlichen Provokationen im kilscheehaften Kontext anfällig?
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15.bla | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 21:58 Uhr
Aus Solidarität mit den Drogendealern sollte er Ihnen regelmässig Drogen abkaufen und seinen Kindern zum Konsum bereit stellen.
Antworten

14.gast | Mittwoch, 27.12.2017 | 21:48 Uhr
"LSD: Es ist aus meiner Sicht ein wichtiges Wekzeug, das nicht nur ich genommen habe, sondern viele Menschen. Es ist ein wichtiges Rauschmittel in unserem Jahrhundert. Es hat viele Veränderungen in Kunst, in Wissenschaft, in den Computerwissenschaften hervorgebracht."
also ein Hoch auf die Drogen ? die Bewußtseinsveränderungen hervorrufen u. den MEnschen zu Handlungen veranlassen , die bei klarem Verstand unterbleiben wären ? wozu dann überhaupt noch die Diskussion über Cannabis etc. ? Drogen für alle bringt Erkenntnis & Fortschritt ? Absinth galt im 19 Jahndt auch als chic

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13.gast | Mittwoch, 27.12.2017 | 21:02 Uhr
Antwort auf [Gabriele Hoffmann] vom 27.12.2017 um 15:31

" Dieses ganze Projekt ist einfach nur unerträglich. " ja, geradezu idiotisch .
" Was ist eigentlich mit all den Opfern? Den Kunden? " da wird es dann lapidar heißen : es wird ja niemand zum Kauf gezwungen . also wozu sich echauffieren ? eine Ausstellung, die niemand sehen will, hat nicht lange Bestand.

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12.kostanze | Mittwoch, 27.12.2017 | 20:57 Uhr
wir übertreiben es mit der freiheit ! es gibt keine hemmungen und keine beschränkungen mehr. alles ist erlaubt, allest ist gleich, auch opfer und täter. mittlerweile ist fast alles möglich, ja umso irrer umso mehr anerkennung findet so ein "künstler". meine hoffnung ist, dass es nicht ewig so weiter gehen kann. es wird veränderungen geben müssen. schon platon hat gewusst, dass sich unbescränkte freiheit am ende selbst zerstört. er wird wieder recht behalten.
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11.Gabriele Hoffmann | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 15:31 Uhr
Kriminell gewordene Flüchtlinge haben hier absolut kein Bleiberecht und sollten umgehend nach Hause verbracht werden, ohne Wenn und Aber!!!
Was ist eigentlich mit all den Opfern? Den Kunden? Den verlorenen Seelen und zerstörten Leben? Wer gedenkt denn diesen Menschen, die sich mit diesen Mist kaputt gemacht haben? Ihr Leben und ihren Körper verkauft haben, alles verloren haben???
Was ist mir denen Herr Holmquist? Dieses ganze Projekt ist einfach nur unerträglich.

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10.A.K. | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 15:09 Uhr
Wie krank ist das denn?!
Wo bleibt der Aufschrei der Bundespolitik und des Bundespräsidenten?
Abartige ideen dieser Menschen!

Antworten

9.Steffen | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 14:01 Uhr
Antwort auf [Blabhubb] vom 27.12.2017 um 12:29

*sign*
Antworten

8.Rita Olms | Mittwoch, 27.12.2017 | 14:00 Uhr
Ich bin mir sicher, dass der RRG-Senat sicher ein paar hunderttausende Euros in irgendeinem Fördertopf für dieses Scandmal zur Verfügung stellen.
Wenn nicht der, dann bestimmt Frau Hermann (Grüne Bezirksbürgermeister,sic!), aus Ihrem üppig gefüllten Bezirkshaushalt.

Antworten

7.Frank Bötel | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 13:38 Uhr
Entweder leidet Herr Holmquist noch unter den Spätfolgen seines LSD-Konsums, oder er ist ein Geine. Und zwar in puncto Selbstvermarktung. Damit kommen wir zur Frage: Wer bezahlt diesen Unsinn eigentlich - sowohl die Ausstellung als auch das "Denkmal"? Solange keine Steuergelder dafür fließen, ist mir das ganze Projekt ziemlich schnuppe. Doch wie ich die in Friedrichshain-Kreuzberg politisch Verantwortlichten einschätze, wird da sicher ein nettes Sümmchen geflossen sein.
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6.Blabhubb | Mittwoch, 27.12.2017 | 12:29 Uhr
Vielleicht sollte mal eine Ausstellung über Menschen in Uniform (Polizisten/Feuerwehr/Zoll/Bundeswehr/BSR/BVG/Wachleute) initiert werden - mal schauen, ob die auch so gut angenommen wird.
Denn das sind auch MENSCHEN, die für die Bürger hierzulande Ihre Leben herhalten und einsetzen - das freiwillig, gerne und auch mitunter mit Migrantionshintergrund (was ein beklopptes Wort) - denn DIE verdienen wohl mehr Respekt und Beachtung als Dealer.

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5.Gerd | Potsdam | Mittwoch, 27.12.2017 | 11:38 Uhr
Satire vom feinsten .... Sie haben meinen Tag gerettet
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4.Gerd | Posdam | Mittwoch, 27.12.2017 | 11:15 Uhr
Das ist es, was mich und auch sicher andere Leser hier und Bürger in Deutschland einfach nur wütend macht.
Keiner von den Flüchtlingen ist gezwungen kriminell zu werden. Sie werden hier versorgt und bekommen alles, sie sind in Sicherheit. Eher scheint es mir so, als ob die „Flüchtlinge″ schon früher kriminell waren ...
Dankbarkeit scheint bei den meisten Flüchtlingen auch nicht vorhanden zu sein, immer nur fordern fordern ...
Diese Ausstellung ist total fehl am Platze. Ich hoffe die politisch Verantwortlichen und Entscheidungsträge setzen dem ein Ende.

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3.Kritischer Begleiter | Jüterbog| Mittwoch, 27.12.2017 | 09:47 Uhr
Mir ist egal, ob Drogendealer Afrikaner, Europäer, Asiaten oder sonstwer sind, für mich ist es auch nicht weniger schlimm, wenn ich von einem Beschafflungstäter oder dem Mitglied einer rumänischen Trickdiebstahlsbande geklaut werde, weil die ja selbst ausgebeutet werden! Was mit dieser Ausstellung vollführt wird, ist "positiver Rassismus"! Erstens, weil es nur um Flüchtlinge geht, die Drogen verticken, und zweitens, weil es Afrikaner sind!!! Wo bleibt eine Ausstellung oder ein Denkmal für die benachtelligten "tapferen Antänzer", Trickbetrüger und Gewallttäter, wie der 17-jaehrige Syrer, der vor kurzem am Alex nachts um 3:00Uhr seinem somalischen LEidensgenossen auf dem Kopf "herumtanzte"?
Warum ist Herr Holmquist so inkomsequent und verfasst seine Darlegungen nicht wenigstens gendergerecht (Drogendealer*_Innen)???

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2.Steffen | Berlin | Mittwoch, 27.12.2017 | 09:20 Uhr
Diese Glorifizierung von Kriminellen -und etwas anderes sind diese Dealer nicht- ist unertäglich. Kein einziger Flüchtling ist gezwungen, zu dealen, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Keiner davon wäre obdachlos oder würde hungern. Es ist für mich unbegreiflich, dass unser Staat und insbesondere die Stadt Berlin hier tatenlos tuschauen und diese Herren gewähren lassen.
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1.Gerd | Potsdam | Mittwoch, 27.12.2017 | 09:01 Uhr
was ist denn bitte Konzeptkünstler ? unglaubich das das noch der RBB diesem Menschen hier so Aufmerksamkeit verschafft ...
Sollen wir denn jetzt noch Mitleid haben, weil diese Menschen zum Drogendealer werden ? Migranten oder Asylanten die mit Drogen dealen haben ihr Aufhentaltsrecht in Europa und Deutschland verwirkt ...

ich hoffe diesem Spuk mit de Ausstellung wird schnell ein Ende bereitet und es ist schon eien Frechheit, wie sich diese "Künstler" ohne Lebensleistung anmasst, als Vorlage einen Matrosen der Revolution von 1918/19 in Deutschland zu nehmen ....

in Berlin ist even alles möglich, selbst ein Verherrlichung von Kriminellen

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